{"id":1237,"date":"2023-04-17T14:33:47","date_gmt":"2023-04-17T12:33:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/?page_id=1237"},"modified":"2023-04-17T14:40:42","modified_gmt":"2023-04-17T12:40:42","slug":"prozesssteuerung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/be-co\/wissenschaftliche-arbeiten\/fachspezifische-arbeiten-be-co\/prozesssteuerung\/","title":{"rendered":"Prozesssteuerung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><em><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">Essay zum Thema &#8222;Triviale&#8220; und &#8222;nicht-triviale&#8220; Maschinen<\/mark><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><strong>von Verena Gr\u00fcnwald<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"has-medium-font-size\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>1. Einleitung<\/strong><\/mark><\/h1>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Aufgabenstellung des Proseminars \u201eProzesssteuerung\u201c habe ich mich f\u00fcr das Thema \u201eTriviale\u201c und \u201enicht-triviale Maschinen\u201c von Heinz von Foerster entschieden. Diese Thematik hat mich schon w\u00e4hrend meines Betriebswirtschaftslehrestudiums fasziniert und mich auch in meinen sp\u00e4teren beruflichen T\u00e4tigkeiten besch\u00e4ftigt. In meinem Beitrag m\u00f6chte ich mich zuerst mit von Foersters Theorie an sich besch\u00e4ftigen, dann eine kurze Abhandlung \u00fcber Maturanas Systemsicht erstellen, weiters Luhmanns Aspekt bez\u00fcglich der Kommunikation von sozialen Systemen n\u00e4her betrachten und mit einem Einblick in Zeitstrukturen sozialer Systeme abschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><u><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">2. \u00dcberblick \u00fcber Heinz von Foersters<a id=\"_ftnref1\" href=\"#_ftn1\"><strong><u>[1]<\/u><\/strong><\/a> \u201eTriviale\u201c und \u201enicht-triviale\u201c Maschine<\/mark><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Um Organisationsprozesse zu begreifen, unterscheidet von Foerster grundlegend zwei M\u00f6glichkeiten: Die \u201eTrivialmaschine\u201c und die \u201enicht-triviale Maschine\u201c. Hierbei geht es von Foerster nicht wirklich um eine Maschine im herk\u00f6mmlichen Sprachgebrauch, sondern um eine bestimmte Art zu Denken. Den Vergleich mit einer einfachen Maschine verwendet er, um eine Denkweise zu beschreiben, bei der bei einem gezielten Input ein erhoffter Output erwartet wird<a href=\"#_ftn2\" id=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach von Foerster verbindet eine triviale Maschine durch ihre Operationen fehlerfrei und unver\u00e4nderlich gewisse Ursachen (Input x) mit gewissen Wirkungen (Output y). Zu den Eigenschaften einer trivialen Maschine z\u00e4hlt er Eint\u00f6nigkeit, Wiederholbarkeit,&nbsp; Voraussagbarkeit, etc. Zusammenfassend sieht er sie als<\/p>\n\n\n\n<ul><li>synthetisch determiniert<\/li><li>analytisch determinierbar<\/li><li>vergangenheitstunabh\u00e4ngig<\/li><li>voraussagbar<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Bezogen auf die Prozesssteuerung in Organisationen bedeutet dies, dass der Eigenzustand des Systems immer gleich bleibt, es vollst\u00e4ndig analysierbar ist, der Ablauf beliebig oft wiederholbar und die Zukunft berechenbar bleibt. Diese Gleichheit schafft Stabilit\u00e4t<a href=\"#_ftn4\" id=\"_ftnref4\">[4]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das reine Maschinenmodel (Trivialmaschine) ist in Organisationen weit verbreitet, \u00fcbersieht jedoch menschliche Aspekte ebenso wie den Umstand, dass viele Situationen zu komplex und unvorhersehbar sind<a href=\"#_ftn5\" id=\"_ftnref5\">[5]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Unterschied zur nicht-trivialen Maschine sieht von Foerster in der jeweiligen Abh\u00e4ngigkeit der Operationen von ihrem jeweiligen \u201einneren Zust\u00e4nden\u201c z. Diese werden wieder von den vorangegangenen Operationen beeinflusst<a href=\"#_ftn6\" id=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Hier kann nicht davon ausgegangen werden, dass bei einem bestimmten Input mit Sicherheit ein (vor)bestimmter Output erzielt wird<a href=\"#_ftn7\" id=\"_ftnref7\">[7]<\/a>. Nicht-triviale Maschinen sind<\/p>\n\n\n\n<ul><li>synthetisch nicht determiniert<\/li><li>analytisch unbestimmbar<\/li><li>vergangenheitsabh\u00e4ngig<\/li><li>unvoraussagbar<a href=\"#_ftn8\" id=\"_ftnref8\">[8]<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Hier ver\u00e4ndert sich der Eigenzustand des Systems nach jedem Prozess; es ist nur beschr\u00e4nkt analysier- und quantifizierbar und z ist nicht vorhersagbar. Das nicht-triviale System reproduziert sich selbst, indem es die eigenen Strukturen regelm\u00e4\u00dfig wieder nutzt; ebenso kann der Input selbst die Funktionsweisen des Systems ver\u00e4ndern. Damit ist der Output abh\u00e4ngig vom Input und von fr\u00fcheren Systemzust\u00e4nden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Umgang mit komplexen sozialen Systemen muss akzeptiert werden, dass diese Systeme \u2013 neben den oben genannten Charakteren \u2013 selbststeuernd und nur \u00fcber die Bereitstellung von Rahmenbedingungen zu beeinflussen sind<a href=\"#_ftn9\" id=\"_ftnref9\">[9]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch was k\u00f6nnen wir uns unter diesen Systeme vorstellen? Hierzu ein kurzen Einblick hinsichtlich lebender Systeme von Humberto Maturana.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><u><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">3. Lebende Systeme nach Humberto Maturana<\/mark><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lebende Systeme sind nach Maturana Interaktionseinheiten, die in einer Umgebung existieren und in einem geschlossenen kausalen Kreislaufprozess (Stoffwechsel, Wachstum, interne molekulare Replikation) organisiert sind. Dadurch kann Zirkularit\u00e4t aufrechterhalten werden, die ein lebendes System zu einer Interaktionseinheit macht, das erhalten werden muss, damit in Folge das System selbst und seine Identit\u00e4t erhalten bleiben k\u00f6nnen<a href=\"#_ftn10\" id=\"_ftnref10\">[10]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Lebende Systeme sind kognitive Systeme; treten diese in eine kognitive Interaktion ein, so ver\u00e4ndert sich ihr interner Zustand in einer f\u00fcr ihre Erhaltung relevanten Art und sie treten darauf in eine neue Interaktion ein, ohne ihre Identit\u00e4t zu verlieren<a href=\"#_ftn11\" id=\"_ftnref11\">[11]<\/a>. D.h., der gegenw\u00e4rtige Zustand ist immer durch den vorausgegangenen Zustand bestimmt<a href=\"#_ftn12\" id=\"_ftnref12\">[12]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWissen\u201c entsteht nach Maturana durch das Erkennen, also die Kognition. Dieses (das Wissen) ist jedoch nicht direkt \u00fcbertragbar, sondern wird durch den H\u00f6rer geschaffen: \u201eDer H\u00f6rer versteht nur dann, und objektives Wissen erscheint nur dann \u00fcbertragbar, wenn der H\u00f6rer zu verstehen (vor)bereit(et) ist.\u201c<a href=\"#_ftn13\" id=\"_ftnref13\">[13]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Damit kommt bei Maturana die Rolle des Beobachters ins Spiel: Ein Beobachter (der selbst ein lebendes System ist) betrachtet das System (z.B. den Organismus) und die Welt, in der sich dieses System befindet (also deren Umwelt). Dadurch ist es ihm m\u00f6glich mit beiden (Organismus und Umwelt) unabh\u00e4ngig voneinander zu interagieren und auch in Interaktion einzutreten<a href=\"#_ftn14\" id=\"_ftnref14\">[14]<\/a>. Jedoch betrachtet der Beobachter den Organismus in einer <em>von ihm<\/em> definierten Umwelt<a href=\"#_ftn15\" id=\"_ftnref15\">[15]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden Systeme (Beobachter und Organismus) k\u00f6nnen sich \u201enur in dem Ma\u00dfe \u00fcberschneiden, in dem der Beobachter (einschlie\u00dflich seiner Instrumente) und der Organismus vergleichbare Organisationen besitzen.\u201c<a href=\"#_ftn16\" id=\"_ftnref16\">[16]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00f6chte jetzt ein Organismus das Verhalten eines anderen Organismus modifizieren, so kann er dies auf zwei grundlegende Arten:<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\"><li>wenn von den zwei Organismen eine Kette von ineinander verzahnten Verhaltensformen erzeugt wird (wie z.B. bei Paarungs- und Kampfverhalten) und<\/li><li>wenn die beiden Organismen weitgehend in ihren Interaktionsbereichen \u00fcbereinstimmen. Hier h\u00e4ngt jedoch das nachfolgende Verhalten von den Ergebnissen selbst\u00e4ndiger, wenn auch paralleler Interaktionen ab.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Im letzteren Fall kommunizieren die beiden Organismen und dies stellt die Basis f\u00fcr das sprachliche Verhalten dar<a href=\"#_ftn17\" id=\"_ftnref17\">[17]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachten wir uns nun die nicht-triviale Maschine von von Foerster und die Erkl\u00e4rung \u00fcber lebende Systeme von Maturana so treten die Parallelen klar zu Tage. Wie nun mit diesen \u201eMaschinen\u201c umgegangen werden kann, beschreibt Maturana in seiner zweiter Art der Verhaltensmodifizierung: durch weitgehende \u00dcbereinstimmung der Interaktionsbereiche, die wiederum durch Kommunikation geschaffen werden kann. Zu diesem Thema m\u00f6chte ich <em>den<\/em> Vertreter der Systemtheorie zu Wort kommen lassen: Niklas Luhmann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><u><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">4. Kommunikation sozialer Systeme nach Niklas Luhmann<\/mark><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Luhmann begreift die Kommunikation als Synthese von drei Selektionen, als Einheit von Information, Mitteilung und Verstehen. Die Kommunikation ist realisiert, wenn und soweit das Verstehen zustande gekommen ist. Um jedoch eine (nachhaltige) Zustands\u00e4nderung zu bewirken, bedarf es der Annahme oder Ablehnung der mitgeteilten Information durch den Adressaten<a href=\"#_ftn18\" id=\"_ftnref18\">[18]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch nach Luhmann sind Systeme in sich geschlossen, existieren jedoch in ihrer Umwelt. Bez\u00fcglich der \u201e\u00d6ffnung\u201c des Systems bedarf es einer sprachlichen Codierung. Diese strukturiert alle Operationen des System, als Wahl zwischen Ja und Nein, was das System damit geschlossen und offen zugleich macht<a href=\"#_ftn19\" id=\"_ftnref19\">[19]<\/a>. \u201eDie Geschlossenheit eines Sinnsystems l\u00e4sst sich auf dieser Grundlage begreifen als <em>Kontrolle der eigenen Negationsm\u00f6glichkeiten bei der Herstellung der eigenen Elemente.\u201c<\/em><a href=\"#_ftn20\" id=\"_ftnref20\">[20]<\/a> Dieses Konzept trifft auch im Fall sozialer Systeme zu. Kommunikation ist demnach entsprechend codiert, als ein positiver oder negativ gefasster Sinnvorschlag, der verstanden oder nichtverstanden, angenommen oder abgelehnt werden kann. Hierzu entwickelt das System ein \u201eVerstehbarkeitsabsch\u00e4tzungswissen\u201c<a href=\"#_ftn21\" id=\"_ftnref21\">[21]<\/a>, das jede Kommunikation kontrolliert; dies&nbsp; erfolgt \u00fcber ein Kommunizieren \u00fcber Kommunikation, womit getestet wird, ob eine Kommunikation durch Verstehen \u00fcberhaupt zustande gekommen ist oder nicht. \u201eSo ist Kommunikation die einzige Realit\u00e4tsgarantie des sozialen Systems \u2013 aber dies nicht, weil sie die Welt, wie sie ist, richtig widerspiegelt oder zutreffend bezeichnet (&#8230;), sondern weil sie durch eine Form ihrer Geschlossenheit konditionierbar ist und sich selbst damit Bew\u00e4hrungstests aussetzt.\u201c<a href=\"#_ftn22\" id=\"_ftnref22\">[22]<\/a> Um diese Form der Kommunikation handhaben zu k\u00f6nnen, muss jedoch dessen Zeitbasis verbreitert werden, denn nur dadurch gibt es Aussichten auf Verst\u00e4ndigung und Annahmebereitschaft<a href=\"#_ftn23\" id=\"_ftnref23\">[23]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><u><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">5. Die Zeitstruktur sozialer Systeme nach Werner Bergmann<\/mark><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bergmann sieht den Zeitfaktor als entscheidend f\u00fcr die Bestimmung und Aufrechterhaltung der Sinngrenzen<a href=\"#_ftn24\" id=\"_ftnref24\">[24]<\/a> sozialer Systeme an. Weiters nimmt er Luhmanns Gedankengang bez\u00fcglich der Negationsm\u00f6glichkeiten auf, die er in eine grenzziehende sachliche, soziale oder zeitliche Negation unterteilt, deren Aufgabe es ist systemzugeh\u00f6riges Handeln von nichtzugeh\u00f6rigem zu unterscheiden. Wenn sich Systeme ausdifferenzieren und Grenzen gegen\u00fcber der Umwelt ausbilden, ben\u00f6tigen sie Zeit, um externe Ereignisse nach internen zeitlichen Ordnungen zu verarbeiten<a href=\"#_ftn25\" id=\"_ftnref25\">[25]<\/a>. Im System gibt es einen inneren und \u00e4u\u00dferen Zeithorizont (den, der Umwelt). Hier kann Kontinuit\u00e4t bzw. Diskontinuit\u00e4t bestehen; das wiederum h\u00e4ngt von dem Grad der zeitlichen Autonomie des Systems ab. Luhmann spricht hier von \u201eGraden der Ausdifferenzierung\u201c<a href=\"#_ftn26\" id=\"_ftnref26\">[26]<\/a>. Diese Ausdifferenzierung, bei der das System die Umwelt aufgrund interner Ordnungen im System ber\u00fccksichtigt, kostet Zeit. Deshalb wird auf Ereignisse \u201eentweder erst sp\u00e4ter, planend-antizipierend oder \u00fcberhaupt nicht geantwortet, und nur auf einige wird sofort reagiert.\u201c<a href=\"#_ftn27\" id=\"_ftnref27\">[27]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><u><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">6. Zusammenfassung<\/mark><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass nicht-triviale Maschinen eine eigene Form der Ann\u00e4herung und des Umgangs bed\u00fcrfen, um einen Einfluss auf sie aus\u00fcben zu k\u00f6nnen. Wichtig dabei finde ich ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihre Funktionsweise. Erst dadurch wird es m\u00f6glich geeignete Kommunikationswege zu ermitteln, um mit dem lebenden System in Kontakt zu treten und sich ihrer Codierung anzun\u00e4hern, damit Mitteilungen auch angenommen werden. Vor allem ist hier auch der zeitliche Aspekt der Verarbeitung zu ber\u00fccksichtigen, da das System seine eigenen Zeitgrenzen aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p>Um mit nicht-trivialen Maschinen zu arbeiten, bedarf es Verst\u00e4ndnis, Beachtung, Kontakt und Zeit. Dabei darf jedoch nie vergessen werden, dass es sich dabei immer nur um eine Ann\u00e4herung handeln kann, jedoch niemals um eine Kontrolle des Systems.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong><u><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-luminous-vivid-orange-color\">7. Bibliographie<\/mark><\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kasper, Helmut \/ M\u00fchlbacher, J\u00fcrgen (2002): Von Organisationskulturen zu lernenden Organisationen in Kasper, Helmut \/ Mayrhofer, Wolfgang (2002): Personalmanagement F\u00fchrung Organisation, 3., v\u00f6llig neu bearbeitete Auflage, Linde Verlag, Wien<\/p>\n\n\n\n<p>Von Foerster, Heinz (1992): Entdecken oder Erfinden. Wie l\u00e4sst sich Verstehen verstehen? In Serie Piper(1992): Einf\u00fchrung in den Konstruktivismus, Piper Verlag, M\u00fcnchen<\/p>\n\n\n\n<p>Maturana, Humberto R. (1985): Erkennen: Die Organisation und Verk\u00f6rperung von Wirklichkeit. Ausgew\u00e4hlte Arbeiten zur biologischen Epistemologie, 2., durchgesehene Auflage, Friedr. Vieweg &amp; Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig<\/p>\n\n\n\n<p>Luhmann, Niklas (1991): Soziale Systeme: Grundriss einer allgemeinen Theorie, 4. Auflage, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main<\/p>\n\n\n\n<p>Bergmann, Werner (1981): Die Zeitstrukturen sozialer Systeme. Eine systemtheoretische Analyse, Duncker &amp; Humblot Verlag, Berlin<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinz_von_Foerster\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinz_von_Foerster<\/a> (24.04.09)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Heinz von Foerster gilt als einer der Mitbegr\u00fcnder der kybernetischen Wissenschaft und wird philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zugerechnet, vgl. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinz_von_Foerster\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heinz_von_Foerster<\/a> (24.04.09)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> vgl. Kasper \/ M\u00fchlbacher (2002), S. 135<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> vgl. von Foerster (1992), S. 60 ff<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> vgl. Kasper \/ M\u00fchlbacher (2002), S. 135<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> vgl. Kasper \/ M\u00fchlbacher (2002), S. 136f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> vgl. von Foerster (1992), S. 62<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref7\" id=\"_ftn7\">[7]<\/a> vgl. Kasper \/ M\u00fchlbacher (2002), S. 137<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref8\" id=\"_ftn8\">[8]<\/a> von Foerster (1992), S. 66<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref9\" id=\"_ftn9\">[9]<\/a> vgl. Kasper \/ M\u00fchlbacher (2002), S. 138f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref10\" id=\"_ftn10\">[10]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 35f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref11\" id=\"_ftn11\">[11]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 39<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref12\" id=\"_ftn12\">[12]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 52<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref13\" id=\"_ftn13\">[13]<\/a> Maturana (1985), S. 32<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref14\" id=\"_ftn14\">[14]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 34<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref15\" id=\"_ftn15\">[15]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 52<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref16\" id=\"_ftn16\">[16]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 36f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref17\" id=\"_ftn17\">[17]<\/a> vgl. Maturana (1985), S. 53<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref18\" id=\"_ftn18\">[18]<\/a> vgl. Luhmann (1991), S. 203<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref19\" id=\"_ftn19\">[19]<\/a> vgl. Luhmann (1991), S. 602f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref20\" id=\"_ftn20\">[20]<\/a> Luhmann (1991), S. 603<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref21\" id=\"_ftn21\">[21]<\/a> Luhmann (1991), S. 604<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref22\" id=\"_ftn22\">[22]<\/a> Luhmann (1991), S. 604<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref23\" id=\"_ftn23\">[23]<\/a> vgl. Luhmann (1991), S. 604<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref24\" id=\"_ftn24\">[24]<\/a> Grenzen trennen Systemkomplexit\u00e4t von Umweltkomplexit\u00e4t, siehe Bergmann (1981), S. 109<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref25\" id=\"_ftn25\">[25]<\/a> vgl. Bergmann (1981), S. 109<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref26\" id=\"_ftn26\">[26]<\/a> Luhmann, MS, S. 66 in Bergmann (1981), S. 110<\/p>\n\n\n\n<p><a id=\"_ftn27\" href=\"#_ftnref27\">[27]<\/a> Bergmann (1981), S. 109f.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:15px\"><em><strong>Stand 2009<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Essay zum Thema &#8222;Triviale&#8220; und &#8222;nicht-triviale&#8220; Maschinen von Verena Gr\u00fcnwald 1. Einleitung F\u00fcr die Aufgabenstellung des Proseminars \u201eProzesssteuerung\u201c habe ich mich f\u00fcr das Thema \u201eTriviale\u201c und \u201enicht-triviale Maschinen\u201c von Heinz von Foerster entschieden. Diese Thematik hat mich schon w\u00e4hrend meines Betriebswirtschaftslehrestudiums fasziniert und mich auch in meinen sp\u00e4teren beruflichen T\u00e4tigkeiten besch\u00e4ftigt. In meinem Beitrag m\u00f6chte<\/p>\n<p class=\"more-link\"><a href=\"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/be-co\/wissenschaftliche-arbeiten\/fachspezifische-arbeiten-be-co\/prozesssteuerung\/\" class=\"themebutton\">Read More<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1222,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1237"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1237"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1237\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1241,"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1237\/revisions\/1241"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.verenagruenwald.com\/WP\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1237"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}